Unsere kleine Farm

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 Voting März / April 13

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PrairieGirl
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Cochise
Gründerväter Walnut Grove
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BeitragThema: Voting März / April 13   Mo Mai 06, 2013 11:56 am

Soooo - entschuldigt, dass ich erst jetzt das Voting eröffne...

wir haben diesmal 5 Beiträge Super

1. Big-Mam-Moni



Mary freut sich auf den Frühling

Es war ein kühler Frühlingsmorgen und Mary sitzt am Tisch und denkt,
dass es langsam mal wärmer werden könnte.
Laura ist mit Bandit draußen um mit ihm zuspielen.
Als Laura plötzlich die ersten Frühlingsblumen entdeckt.
Laura rennt freudestrahlend zu Mary und sagt: „Mary ich habe die ersten Frühlingsblumen gesehen.“
Doch Mary möchte es nicht recht glauben, dass bei solcher Kälte schon Frühlingsblumen blühen.
Darauf sagt Laura zu Mary: „Komm doch mit, ich werde sie dir zeigen.“
Dann gehen sie beide nach draußen.
Laura zeigt Mary die Frühlingsblumen und sagt: „Siehst du Mary was habe ich dir gesagt.“
Mary macht den Vorschlag ein paar Frühlingsblumen zu pflücken.
Um sie ins Haus zustellen, dass auch der Frühling ins Haus einziehen kann.
Laura sagt: „Das ist eine gute Idee.“
Darauf pflücken Mary und Laura ein paar Frühlingsblumen und bringen sie nach Hause.
Mary und Laura zur gleich: „Ma, Ma schau mal was wir gefunden haben.
Könnten wir eine Vase bekommen, für die Blumen?“
Darauf Ma: „Das sind aber schöne Frühlingsblumen.“
Und gibt ihren Kindern eine Vase.
Laura holt das Wasser und Mary stellt die Vase mit den Blumen auf den Tisch.
Mary sagt: „Jetzt wird es langsam richtig Frühling.“

Als Pa am Abend erschöpft nach Hause kam wurde er von seiner Familie und den schönen Blumenstrauß begrüßt. Pa sagt: „Puh ich bin total fertig. Es war heute ein anstrengender Tag.
Aber es ist schön nach Hause zukommen und wenn ich gleich so ein schönen Blumenstrauß und meine Familie sehe geht es mir gleich besser.
Liebling hättest du vielleicht ein Kaffee für mich?“
Caroline gibt Charles den Kaffee und sagt: „Das Essen ist in ein paar Minuten fertig. Mary kannst du bitte den Tisch decken?“ Mary antwortet: „Ja Ma.“
Alle sitzen am Tisch um Abendbrot zu essen.
Beim essen erzählen Mary und Laura was sie so den ganzen Tag gemacht haben und wie sie zu den schönen Blumenstrauß gekommen sind.
Dann gingen alle zu Bett.
Mary ist schon früh wach und sie deckt schon mal den Tisch.
Dann bemerken Caroline und Charles das Mary schon auf ist.
Caroline sagt: „Mary du bist jetzt schon wach!“
Mary antwortet: „Ja Ma, ich konnte nicht mehr schlafen.“
Darauf hin sagt Charles: „Mary dann geh bitte deine Schwester wecken.
Mary sagt: „Ja Pa.“ Dann sitzen alle am Frühstückstisch und aßen ihr Frühstück.
Dann ging jeder seinen Aufgaben nach.
Pa ging zur Arbeit, Mary und Laura gingen zur Schule und Ma kümmerte sich um Carrie und um das Haus.

In der Schule angekommen wundern sich Mary und Laura warum alle so fröhlich sind.
Mary fragt: „Elsa was ist den hier los? Alle sind ja so gut gelaunt.“
Elsa antwortet: „Weist du es den nicht?“
Mary darauf: „ Nicht das ich wüste. Elsa hast du Geburtstag?“
Elsa antwortet: „Nein, du Dummchen.
In einer Woche ist doch der Frühlingstanz und alle Mädchen hoffen von einem Jungen eingeladen zu werden. Mary sag bloß dich hat noch keiner gefragt, da bei hatte ich echt gedacht das du einer der ersten Mädchen bist, die gefragt werden.“
Mary antwortet: „Nein, ich wurde noch nicht gefragt, aber ehrlich gesagt habe ich das mit dem Frühlingstanz ganz vergessen.“
Elsa darauf hin: „Mary wie kann man eines der wichtigsten Feste vergessen?“
Darauf antwortet Mary: „Na ja ich habe in letzter Zeit soviel gelernt, da habe ich es halt mal vergessen.
Ist ja auch nicht schlimm wir haben ja noch eine Woche, bis uns einer fragt.“
Darauf hin Elsa: „Nein, nicht wir. Sondern dich, mich hat gestern George Jefferson gefragt und ich habe zu gesagt.“ Darauf Mary: „George Jefferson hat dich gefragt, da wäre ich gerne dabei gewesen.
George ist doch sehr schüchtern.“
Elsa darauf: „Ja George ist sehr schüchtern. Daher hat er mir ein Zettel zukommen lassen. Um mich zu fragen.“ Darauf Mary: „Das ist ja süß. Los Elsa lass uns zum Unterricht gehen.“

Ein paar Tage später sagt Laura zu Mary: „Mary rate mal wer mich zum Frühlingstanz eingeladen hat.“
Mary antwortet: „Wenn ich raten soll, kann es sein das Carl Sanderson dich gefragt hat!“
Darauf Laura: „Woher weißt du das?“
Mary antwortet: „Na ja so wie ihr immer zusammen rumhängt, außerdem hat er dich schon einmal gefragt.“ Laura darauf: „Ja, dass hatte er. Mary hat dich schon einer gefragt?“ Darauf antwortet Mary: „Noch nicht richtig.“
Laura darauf: „Hä, wie noch nicht richtig?“
Darauf Mary: „Na ja Phil Scott hat es nur angedeutet.
Anscheinend hat er Angst oder er ist schüchtern.“
Laura darauf: „Dann frag du doch Phil Scott ob er mit dir hingehen möchte.“
Mary antwortet: „Nein, wir haben ja noch 3 Tage bis zum Frühlingstanz.
Vielleicht fragt er mich noch. Wenn nicht dann kann ich immer noch fragen.“

Am nächsten Tag:
Kurz vor Schul beginn nimmt Phil all sein ganzen Mut zusammen und fragt Mary ob sie mit ihm zum Frühlingstanz gehen möchte.
Phil ist sehr erleichtert, dass Mary ja gesagt hat.
Die Sonnenstrahlen wärmen das Land und es wird immer wärmer.
Immer mehr Blumen kommen zum vor scheinen.
Alle freuen sich schon sehr auf den Frühlingstanz.
So warm und friedlich vergingen die restlichen Tage wie im Flug.
Mary sagt: „Endlich heute ist das sehnlich erwartete Frühlingstanz.“
Caroline hat extra neue Kleider für die Mädchen und für sich gemacht.
Und ein neues Hemd für Charles. Am Abend auf dem Frühlingstanz
vergnügen sich alle bei guten Essen und bei guter Musik.

2. kleiner Mann




3. DieIngalls


Mary ist gerade aufgestanden. Wehmütig steht sie in ihrem Zimmer auf dem Dachboden am Fenster und schaut den tanzenden Schneeflocken zu. Mittlerweile ist schon Anfang April und draußen immer noch bitterkalt. Missmutig klettert sie die Treppe nach unten in die Stube, in der ihre Eltern schon am Frühstückstisch sitzen. „Ma“, ruft sie empört, "wann kommt denn endlich der Frühling?"

Caroline schaut erstaunt in Richtung Leiter. „Ich wünsche Dir auch einen schönen Guten Morgen Mary“, sagt sie mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton und blickt ihre Tochter verdutzt an. „Entschuldigung Ma – guten Morgen Pa“, antwortet Mary verlegen, „aber ich kann langsam keinen Schnee mehr sehen und in 4 Wochen findet doch schon der Frühlingstanz statt.“

Caroline lacht kurz auf und streicht ihrer Tochter sanft übers Haar. „Nun mein Kind, ich kann gut verstehen, dass Du Dich nach Wärme und Sonnenschein sehnst. Das geht uns allen so. Aber wann der Frühling hier in Walnut Grove Einzug hält weiß nur der Herr allein – und bis dahin wirst Du Dich wohl noch in Geduld üben müssen.“

„Deine Ma ist eine sehr kluge Frau und hat – wie immer – Recht“, schaltet sich Charles mit einem Augenzinkern in das Gespräch ein. „Aber jetzt setzt Dich erstmal hin und iss Dein Frühstück. Der Frühling wird schon noch kommen – früher oder später.“

Ein paar Tage später ist der Schnee endlich geschmolzen und die Sonne hat sich schon ein paar Tage sehen lassen. Mary und Laura haben Schule aus und sind auf dem Weg nach Hause. Fröhlich laufen sie über die Wiesen und möchten - wie so oft - ein Wettrennen veranstalten. „Warte noch kurz Laura“, ruft Mary, „mir ist so heiß, ich muss meinen Mantel ausziehen. Ist es nicht himmlisch, endlich wieder die Sonne auf der Haut zu spüren?“

„Ach Mary, Du lahme Ente“. Laura denkt gar nicht daran anzuhalten und rennt an ihrer Schwester vorbei. „Du hältst ja nur an, weil Du weißt, dass Du beim Wettrennen keine Chance gegen mich hast.“

Kopfschüttelnd bleibt Mary stehen und zieht ihren warmen Wintermantel aus. „Ich und keine Chance gegen sie – das ist ja wohl eher umgekehrt“, spricht sie leise zu sich selbst. „Der werd ich’s zeigen.“
Schnell bückt sie sich um ihre Bücher aufzuheben, als sie direkt daneben etwas Kleines, Lilafarbenes entdeckt. Und gerade als sie sich näher damit beschäftigen will sieht sie noch was Gelbes und da daneben noch was Weißes und da.....

„Ohhh, das sind ja Blumen – jede Menge Krokusse“, ruft sie entzückt und schaut sich in alle Richtungen um. Und tatsächlich, die ganze Wiese ist überzogen mit zarten verschiedenfarbigen Krokusblüten, die sich gerade den Weg aus der Erde an die Sonne erkämpfen.

Lächelnd setzt sich Mary ins Gras. Den Wettstreit mit ihrer kleinen Schwester Laura hat sie schon längst vergessen. Glücklich schaut sie in den strahlend blauen Himmel und hat nur noch einen Gedanken: Frühling – endlich ist er da!





4. Ricco

Frühlingserwachen



Endlich neigt sich der Winter zu Ende. Es war eine schneereiche Zeit, doch endlich wärmen die
ersten Sonnenstrahlen das Haus der Familie Ingalls. Kleine Blütenknospen zeigen sich, strecken
sich dem Himmel entgegen um die ersehnte Sonne aufzufangen.
Mary und Laura machen sich auf Ihren Schulweg. Noch ein kurzes „auf Wiedersehen“ an
Charles und Caroline, einen kleinen Kuss auf Carries Wange und schon waren sie auf Ihrem Weg.
Die Mädchen genossen das erste Grün der Wiesen und plauderten munter über die bevorstehende
Schulstunde. Sie hörten hinter sich einen Pferdewagen herankommen und wunderten sich, wer
dies wohl sein möge. Sie blieben am Straßenrand stehen. Der Pferdewagen hielt an und ein
Priester begrüßten die beiden Mädchen. „Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich den
Damen. Ist dies der Weg nach Walnut Grove?“. Laura sah in das Gesicht eines jungen Priesters,
welcher höchstens Anfang zwanzig war. “Ja, Sir. Immer der Straße nach und dann erreichen Sie
Walnut Grove in einer Viertelstunde. Was wollen Sie in Walnut Grove machen?“ „Nun, ich
bekam einen Brief von unserer Kirche , ob ich Referent Alden in den nächsten Wochen vertreten
könne. Er hätte sich in den letzten Wintertagen den Fuß verstaucht und benötigt dringend
Bettruhe. Aber, was habe ich für Manieren. Darf ich mich vorstellen. Mein Name ist
Referent Brendel. Und mit wem habe ich das Vergnügen?“. „Oh, ich heiße Laura, Laura
Ingalls und das ist mein Schwester Mary.“ Sie sah zu Ihrer Schwester und bemerkte wie
Mary diesen jungen Referent anstarrte. Sie gab Ihr einen Knuff in die Seite und Mary brachte
nur ein „Guten Tag, Sir“heraus. Laura bemerkte gleich, dass Ihre Schwester mehr als nur
beeindruckt war und ein Lächeln huschte über Ihr Gesicht. „Guten Tag Mary. Nun, dann
habe ich ja bereits die ersten Bewohner dieser kleinen Stadt kennengelernt. Wer könnte
mir den Auskunft wegen einer Unterkunft geben?“ „Da gehen sie am besten zu Herrn
Olsen; der kann Ihnen bestimmt weiterhelfen.“ sagte Laura. „Dann danke ich sehr für die
freundliche Begrüßung und wir sehen uns dann bestimmt am Sonntag in der Kirche. Ich
wünsche den Damen noch einen schönen Tag.“ „Ja, Ihnen auch. Und bis Sonntag.“ rief
Laura hinterher. Mary stand immer noch da und lächelte. Ein Lächeln, welches Laura sofort
deuten konnte. „Er ist nett, oder?“ „Ja, sehr. Und diese Stimme.“ „Die Stimme – sie ist doch
nicht anders wie bei anderen“ entgegnete Laura Ihrer Schwester. Mary strafte Laura mit einem
Blick der mehr sagte als tausend Worte. Sie sah dem Referent nach und überlegte sogleich, wie
sie ihn vor Sonntag wiedersehen könne. In Gedanken sah sie sein Gesicht vor sich. Ein
gutaussehender junger Mann, mit seinen blonden Haaren, welche spitzbübisch unter seinem
Hut hervorragten, ein ebenmäßiges, gütiges Gesicht. Mary war verliebt. So verliebt alleine in
Ihren Gedanken, dass sie das Geplauder von Ihrer Schwester gar nicht mitbekam.
Sie erreichten die Schule und sahen den Pferdewagen vor dem Laden der Olsens stehen.
Laura stieg bereits die Treppenstufen zur Schule hinauf als Mary sich umdrehte und Laura
zurief: „Ich muss noch etwas bei den Olsens besorgen. Ich komme gleich nach.“ Laura sah
Ihrer Schwester nach und meinte zu sich selbst – ja klar.
Als Mary in den Laden kam, war Mrs. Olsen in ein Gespräch mit Referent Brendel vertieft.
Sie lachte und scherzte vor sich hin, man kannte sie so gar nicht. „Mary, kann ich Dir helfen?“
Mary drehte sich um und Mr. Olsen stand vor Ihr. „Guten Morgen. Ja, bitte, ich bräuchte
einen neuen Schreibblock.“ Referent Brendel drehte sich um und sagte: „ Hallo Mary ,
schön Dich wiederzusehen. Solltest Du nicht in der Schule sein?“ „Ich brauche nur einen
neuen Schreibblock, Referent Brendel.“
„Also Referent, das Haus von den Mac Kenzies steht seit dem Winter leer. Dort könnten
Sie sich einrichten. Man müsste nur ein bisschen putzen und aufräumen. Alles andere
werden Sie vorfinden.“ sagte Mrs. Olsen zu ihm. „Das ist sehr entgegenkommend. Ich
nehme das Angebot gerne an, Mrs. Olsen.“
Mary sah Ihre Chance gekommen. „Ich könnte Ihnen gerne helfen, Referent Brendel.“
Referent Brendel sah Mary an und ein Lächeln bestätigte Mary in Ihrer Hoffnung.
„Sehr gerne Mary. Aber zuerst solltest Du Deine Eltern fragen, oder nicht?“. „Aber ja,
sie haben bestimmt nichts dagegen. Wann soll ich kommen?“ Mein Gott, war das nicht
zu aufdringlich. „Nun, wie wäre es mit morgen nach der Schule? Bis dahin habe ich
sicherlich schon einiges erledigt .“ „Ja, gerne. Also dann – bis morgen.“ „Ja bis morgen“.
Mrs. Olsen konnte nicht um weg und sich über die freudige Erregung in beider Stimmen
zu wundern. Naja, Mary ist ja schon ein hübsches Mädchen und auch langsam in dem
Alter, wo man….Ach nein, Ihre Nelly würde doch viel besser zum Referent passen.
Sie würde ein Auge auf das Geschehen haben müssen.
Nach der Schule kamen die Mädchen nach Hause und erzählten Ihr morgendliches
Erlebnis den Eltern. Beiden entging nicht in welcher Art und Weise Mary von dem jungen
Referent erzählte. Ihre Augen strahlten richtig und als sie um Erlaubnis fragte, ob sie
dem Referent morgen nach der Schule helfen könne, wechselten Charles und Caroline
nur Blicke aus. Liebevolle Blicke und sie gaben Mary die Erlaubnis.
Mary konnte vor lauter Aufregung fast nicht einschlafen und tausend Gedanken gingen
Ihr durch den Kopf.
Als am nächsten Tag die Schule vorüber war, verabschiedete Mary sich bei Laura und
machte sich auf den Weg zu dem Haus der Mac Kenzies. Schon von weitem konnte sie
Ihn erkennen. Er war auf dem Dach und besserte es aus. Mary sah ihn genau an.
Er hatte Arbeitskleidung an. Sie konnte seine Muskeln unter dem Hemd erahnen und
wurde jäh aus Ihren Gedanken gerissen. „Na, wie war die Schule?“ rief er Ihr zu.
„Gut .“ stammelte sie. „Wo soll ich helfen?“ Er kam vom Dach herunter und meinte
nur: „Nun bei vielem.“ Und lächelte Mary strahlend an. „Wir fangen am besten im Haus
an, in Ordnung?. Ihr Frauen könnte das besser beurteilen. Ich überlasse es ganz dir. Vielleicht
sollte man noch etwas umstellen, damit es etwas bequemer wird. Mary, denke einfach,
wie könnte es mir gefallen. Ich verlasse mich ganz auf Dich, in Ordnung? Mary wusste
gar nicht, wie Ihr geschah. Sie strahlte ihn an. „Ja, dann werde ich mal überlegen.
Neue Vorhänge wären hübsch. Ich bin eine gute Näherin und könnte Ihnen dann auch
gleich die passende Tischdecke dazu nähen.“ „ Ja, gut. Aber bitte lassen wir doch
das mit dem „Sie“. Ich heiße Matthew, einverstanden.“ „Einverstanden“.
Und so wurde an diesem Nachmittag fleißig an dem Häuschen gearbeitet. Die Tage vergingen
und Mary konnte in dieser Zeit auch die neuen Vorhänge anbringen. Caroline half Ihr dabei
und bemerkte natürlich, wie sehr Ihre Tochter glücklich war. Sie strahlte eine Lebensfreude
aus und hoffte inständig, dass Mary’s Gefühle nicht enttäuscht würden. Am Samstag wurden
sie endlich fertig. „Gerade noch rechtzeitig. Da kann ich mich nun ganz der morgigen
Predigt widmen.“ meinte Matthew. Mary packte noch die Tischdecke aus, welche sie aus
den Stoffresten der Vorhänge genäht hatte und Matthew sah sie sehr glücklich an.
„Du hast alles mit viel Liebe gemacht, liebe Mary. Ich danke Dir sehr. Dein zukünftiger
Mann kann sich jetzt schon glücklich schätzen.“ Mary errötete und ein leises“Danke“ kam
über Ihre Lippen. Sie sahen sich einander an, als plötzlich ein Gespann zu hören war.
Mrs. Olsen in Begleitung von Nelly . Die beiden verderben nun alles . Das waren die
Gedanken von Mary. „Hallo Referent. Wir wollten Ihnen nur eine kleine Aufmerksamkeit
vorbeibringen.“ Und Mrs. Olsen holte einen Picknickkorb hervor. „Aber das wäre doch nicht nötig
gewesen. Aber wir werden es uns schmecken lassen, nicht wahr Mary?“ Mrs. Olsen konnte sich
nur wundern über ein derartiges Benehmen und fuhr schmollend zurück mit der Bemerkung:
„Referent, man könnte dieses ganze Benehmen doch recht falsch verstehen.“ „Keine Sorge,
ich kläre das am Sonntag nach der Predigt auf.“ Mary errötete bei den Worten und war
gleichzeitig aber auch so glücklich, das sie sich den Sonntag schnell herbeisehnte.
Es wurde Sonntag, ein wunderschöner Frühlingstag. Das letzte gemeinsame Gebet wurde
von der Gemeinde gesprochen und der Referent sprach noch die letzten Worte, als plötzlich
eine junge Frau die Kirche betrat. Sie war von schlanker Gestalt, Ihr Gesicht wurde von blonden Locken eingerahmt. Als Referent Brendel sie sah, strahlte er über das ganze Gesicht: „Liebling, Du bist schon eingetroffen?“ „Nun die Postkutsche war heute etwas schneller als sonst.“ entgegnete Sie.
„Liebe Gemeinde, darf ich Ihnen meine Verlobte, Miss Sarah Empden, vorstellen.“ Ein herzliches
Willkommen kam aus allen Ecken zu hören, außer bei Mary. Sie stand immer noch wie angewurzelt
auf Ihren Platz, bis Laure Ihr wieder einmal in die Seite kniff. Es wäre, als würde sich der Fußboden
unter Ihren Füßen auftun und sie für immer darin verschwinden möge. Sie hörte Matthew nur
sagen. „Darf ich Dir Mary vorstellen? Ohne Ihre Hilfe hätte ich es nicht geschafft das kleine
Häuschen so wunderbar herzurichten.“ „Ich danke Dir sehr für Deine Hilfe, Mary. Und ich bin
mir sicher, dass ich es nicht besser hätte machen können.“ sagte Sarah zu Ihr. Doch das nahm
Mary gar nicht mehr wahr. Sie ging aus der Kirche und wusste, diesen Frühling würde sie nie
mehr vergessen.


5. PrairieGirl

Der Maitanz

Mary zog ihren Mantel enger um sich. Obwohl es bereits Ende März war, war es morgens noch empfindlich kalt. Mary sehnte sich nach Sonnenschein und grünen Bäumen und wollte endlich wieder ohne Mantel und kalte Füße zur Schule gehen können. Laura schien nicht so leicht zu frieren wie sie, Laura war immer in Bewegung und voller Energie. Mary fragte sich manchmal, ob ihre Schwester nicht vielleicht ein Junge hätte werden sollen und der liebe Gott sich da irgendwie vertan hatte. Auch jetzt galoppierte sie wie ein lebhaftes Fohlen voraus, sodass Mary fast nicht hinterher kam. Doch als sie fast die Schule erreicht hatten, blieb Laura so plötzlich stehen, dass Mary fast in sie hinein lief.

„Laura, was soll denn das?“ beschwerte sie sich.

„Sie doch mal!“ Laura zeigte auf einen Pferdewagen, der vor der Schule gehalten hatte. Darauf saßen ein Mann und ein Junge, die sich eben voneinander verabschiedeten. Mary und Laura hatten beide noch nie gesehen, eine neue Familie musste nach Walnut Grove gekommen sein, wie so oft. Der Mann sah aus wie ein Farmer, kräftig und braungebrannt, mit einer groben Filzjacke und einem wettergegerbten Hut und er hatte ein freundliches Gesicht. Doch die Mädchen hatten nur Augen für den Jungen: Er mochte vielleicht zwölf oder dreizehn Jahre alt sein, etwa so alt wie Mary, hatte blondes Haar, das in der Sonne glänzte und die blauesten Augen, die Mary je gesehen hatte.

„Mach einen guten Eindruck, Phil.“ sagte sein Vater und legte ihm kurz die Hand auf die Schulter. Phil lächelte. „Ja, Pa!“ Er sprang leichtfüßig vom Wagen und winkte seinem Vater nach, als dieser davon fuhr.

„Hallo!“ rief Laura. „Bist du neu hier?“

Blöde Frage, dachte Mary, natürlich ist er das.

Phil nickte. „Hallo, ich bin Phil. Eigentlich Philip. Philip Dean Ferguson. Aber alle nennen mich nur Phil.“

„Hallo, Phil!“ sagte Mary. „Ich bin Mary Ingalls und das ist meine Schwester Laura.“

„Hallo, Mary Ingalls.“ antwortete Phil und die beiden sahen sich versonnen in die Augen. Für Mary hätte der Moment ewig dauern können, aber Laura platzte dazwischen: „Kannst du Baseball spielen? Wir spielen immer Baseball in der Pause und können immer Verstärkung gebrauchen. Oh und ich kann am schnellsten von allen Mädchen laufen und einen Wurm auf die Angel stecken kann ich auch und…“

„Laura!“ unterbrach Mary den Redefluss ihrer Schwester tadelnd. „Lass ihn doch erst mal hier ankommen. Wir sind noch gar nicht in der Schule und du redest schon von der Pause.“

„Ist schon gut.“ meinte Phil.
Die Glocke läutete und Miss Beedle rief die Kinder zum Unterricht.
„Miss Beedle ist sehr nett.“ erklärte Mary. „Du wirst sie mögen.“

Im Unterricht fiel es Mary schwer, sich zu konzentrieren. Ihr Blick wanderte immer wieder zu Phil hinüber und sie sah, dass es Laura nicht anders ging. Ihre Schwester hatte einen ganz verklärten Gesichtsausdruck und merkte schon zum zweiten Mal nicht, dass Miss Beedle sie aufrief.

Für einen Farmerjungen wusste Phil bereits eine Menge, er konnte fast jede Frage beantworten, die Miss Beedle ihm stellte. Das gefiel Mary. Und er war nicht so raubeinig wie die meisten anderen Jungen. Zu Lauras größter Enttäuschung und Marys größter Freude saß er in den Pausen meistens mit Mary zusammen und sprach mit ihr über Dichter oder neue Erkenntnisse aus der Biologie. Er wusste alles über Tiere und Pflanzen, fing für Mary Schmetterlinge oder zeigte ihr besondere Blumen.

„Was findest du eigentlich an dem Langweiler?“ fragte Laura einmal auf dem Nachhauseweg eine Spur zu abschätzig.

„Oh, er ist überhaupt nicht langweilig!“ schwärmte Mary, obwohl sie wusste, dass Laura das nur aus Eifersucht gesagt hatte. „Er weiß unheimlich viel und er möchte Wissenschaftler werden!“

„Wissenschaftler? In Walnut Grove? Das glaubst du doch selber nicht!“

„Miss Beedle hat gesagt, er ist klug genug, dass er einmal studieren kann! Ich habe gestern zufällig gehört, wie sie das nach der Schule zu seinem Vater gesagt hat.“

„Und sein Vater hat nicht gesagt, dass er lieber Farmer werden soll?“ fragte Laura, nicht ohne eine Spur Hoffnung in der Stimme. Wissenschaftler waren ihr einfach zu abgehoben.

„Nein, er hat so stolz ausgesehen, als sie das gesagt hat. Er hat gemeint, Phils Mutter habe schon von Anfang an gewusst, dass er ein ganz besonderer Junge sei und sie wäre sehr glücklich gewesen, wenn sie hören könnte, was Miss Beedle über Phil gesagt hat. Phil hat mir erzählt, dass sie gestorben ist, als er fünf war. Das war bei der Geburt von seiner kleinen Schwester, die auch gestorben ist. Ist das nicht furchtbar traurig?“

„Ja…“ Laura wollte das Thema nicht weiter vertiefen. „Komm, wir laufen um die Wette!“

Als sie atemlos auf dem Kamm des Hügels ankamen, breiteten sich die Wiesen mit dem saftig-grünen Gras und den sonnengelben Butterblumen vor ihnen aus. Endlich war es Frühling geworden und bald würde der Maitanz sein, fiel es Mary ein. Nun, in diesem Jahr würde sie sich keine Gedanken machen müssen, wer mit ihr dorthin ging.


Doch auch Laura war bereits der Gedanke an den Maitanz gekommen. Am nächsten Tag lud sie Phil ein, nach der Schule mit ihr zum Angeln zu gehen.

„Kommt Mary auch mit?“ fragte Phil.

„Nein.“ winkte Laura ab. „Die macht sich nichts aus Angeln. Dann sind wir beide mal unter uns, ist doch auch schön. Und ich zeig dir meinen Lieblingsplatz, das ist der schönste Angelplatz, den du je gesehen hast, du wirst sehen!“

„Na gut, wenn du meinst.“ Auch Phil ging gerne zum Angeln, aber es stimmte, Mary hatte dafür kein Interesse.

Mary trat an diesem Tag also mit gemischten Gefühlen allein den Heimweg an, während Laura und Phil zum See hinüber liefen.

Phil staunte, Lauras Angelplatz war wirklich besonders idyllisch, sie hatte nicht zu viel versprochen. Sie fürchtete sich auch nicht davor, glitschige Würmer an den Angelhaken zu stecken und sie lief und kletterte im Gelände wie ein Junge.

„Du bist ganz anders als Mary.“ sagte er nachdenklich.

„Natürlich!“ rief Laura und kletterte auf den umgestürzten Baum, auf dem sie immer saß, wenn sie angelte. Phil setzte sich neben sie.

„Und, ist das was?“ fragte sie, während sie ihre Angel auswarf. „Ist doch besser, als immer nur dazusitzen und zu reden, oder?“

„Oh, ich rede gerne mit Mary. Sie ist sehr klug.“

„Natürlich ist sie das. Sie will ja auch mal Lehrerin werden. Aber man muss doch auch mal ein bisschen Spaß haben, oder?“ Laura sah ihn erwartungsvoll an. „Kannst du eigentlich tanzen?“

„Tanzen?“ Phil war verwirrt. „Wieso willst du das wissen?“

„Na, weil doch bald der Maitanz ist!“

„Ja, und?“

Laura legte die Angel weg und stemmte die Hände in die Hüften.
„Sag bloß, du warst noch nie auf einem Tanzfest.“

„Nein.“ sagte Phil. „Wieso auch?“ Er war ja allein bei seinem Vater aufgewachsen und der hatte sich nie für Tanzfeste interessiert und auch keine Zeit dafür gehabt.

Laura schüttelte fassungslos den Kopf. „Also, wenn man zum Maitanz gehen will, braucht man natürlich einen Tanzpartner. Das heißt, ein Junge fragt ein Mädchen, ob es mit ihm dahin gehen will. Verstehst du?“

„Ja, sicher.“ meinte Phil und in seinen Gedanken tauchte Marys Gesicht auf und er schloss die Augen und stellte sich vor, wie er mit ihr tanzte. Sie trug ein wunderschönes Kleid und Blumen im Haar und lächelte ihn an. Ihre blauen Augen glänzten und sie schwebten über dem Tanzboden dahin…

„Und?“ platzte Laura in seinen Tagtraum.

„Wie?“ fragte Phil verwirrt.

„Wen wirst du fragen?“ Sie sah ihn erwartungsvoll an.

Phil lächelte verklärt, als er an seinen Tagtraum dachte. „Mary natürlich.“ flüsterte er verzückt. „Ich werde es gleich tun!“ rief er und sprang auf. „Danke, Laura!“ Er bemerkte Lauras Enttäuschung in seiner Freude gar nicht, sondern lief, so schnell er konnte zurück in die Stadt. Vielleicht konnte er Mary ja noch einholen.

Mary lief langsam nach Hause. Ob Phil und Laura viel Spaß beim Angeln hatten? Vielleicht war sie Phil ja doch zu langweilig… Und übermorgen war der Maitanz. Ob Phil überhaupt davon wusste? Wenn er sie doch nur fragen würde… So gerne würde sie mit ihm hingehen. Aber wenn er sich jetzt mit Laura anfreundete, wollte er das vielleicht gar nicht mehr…

„Mary? Mary! Warte doch, Mary!“ hörte sie jemandem von weitem rufen. Als sie den Kopf hob und sich umwandte, kam Phil atemlos auf sie zugelaufen. Sie spürte, wie ihr warm ums Herz wurde und sie lächelte.

Phil blieb keuchend bei ihr stehen. „Mary… ich… ich muss dich was fragen.“

„Ja?“

„Willst du… willst du mit mir zum Maitanz gehen? Ich kann zwar gar nicht tanzen, aber das ist mir egal, ich…“

„Ja, oh ja!“ jubelte Mary und fiel ihm um den Hals. Dann fassten sie sich bei den Händen und liefen ausgelassen über die Frühlingswiesen. Als sie nicht mehr konnten, ließen sie sich ins Gras fallen und schauten zusammen in den blauen Himmel, über den vereinzelt ein paar weiße, wattige Wolken zogen. Und Mary war einfach nur glücklich.


Phuu, das wird eine schwere Entscheidung...
aber vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!!!


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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Mo Mai 06, 2013 2:07 pm

Alle Geschichten sind gut geworden. schreib super schreib
Die Bilder sind auch toll. maler super maler
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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Di Mai 07, 2013 2:45 pm

Können auch die Autoren 59 selbst mitvoten?
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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Di Mai 07, 2013 4:37 pm

@Ricco1507 schrieb:
Können auch die Autoren 59 selbst mitvoten?

ja klar - aber nur nicht sich selbst Wink
(siehe Regeln)

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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Mi Mai 08, 2013 9:27 am

aber nur nicht sich selbst Wink

Das dachte ich mir schon mcgreen Ok- erledigt Super
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PrairieGirl
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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Mi Mai 08, 2013 5:19 pm

Hab auch meine Stimme abgegeben. Meine Geschichte scheint diesmal offenbar nicht so gut anzukommen... Hoffentlich hab ich nicht einen schlechten Eindruck gemacht, weil ich etwas ungeduldig war oder Moni gar augenzwinkernd des Plagiats bezichtigt habe. Sollte jemand da etwas in den falschen Hals bekommen haben, tut es mir aufrichtig leid. 99

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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Mi Mai 08, 2013 8:52 pm

@PrairieGirl schrieb:
Hab auch meine Stimme abgegeben. Meine Geschichte scheint diesmal offenbar nicht so gut anzukommen... Hoffentlich hab ich nicht einen schlechten Eindruck gemacht, weil ich etwas ungeduldig war oder Moni gar augenzwinkernd des Plagiats bezichtigt habe. Sollte jemand da etwas in den falschen Hals bekommen haben, tut es mir aufrichtig leid. 99

PrairieGirl mach dir deswegen kein Kopf. Es wird dir bestimmt keiner sauer sein.

Deine Geschichte ist doch trozdem toll.
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PrairieGirl
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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Do Mai 09, 2013 10:09 am

Danke, dass du nicht sauer bist! Es war auch wirklich nur als Spaß gemeint.

Hm, und die Geschichte... wahrscheinlich liegt es daran, dass ich die beiden Schwestern darin in Konkurrenz um einen Jungen treten lasse und Laura den Kürzeren zieht. Das war aber in der Serie auch des Öfteren der Fall, ist also nichts, was ich mir etwa ausgedacht hätte, um Protagonisten und Leser zu "ärgern". Und ich habe auch Lauras Enttäuschung bewusst nicht ausgeschmückt und im Prinzip offen gelassen, wie sie mit der Zurückweisung umgeht. Und es Mary auch mal gegönnt, glücklich zu sein und zu schwärmen. Meist hat sie sich ja für die Jungs, in die sich Laura verguckt hatte und die dann aber ihrerseits nur für Mary geschwärmt haben, nicht wirklich interessiert. Wink

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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   Do Mai 09, 2013 10:25 am

So, ich hab jetzt erst alle Geschichten gelesen, die sind ja alle toll geworden. Hab abgestimmt Very Happy
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BeitragThema: Re: Voting März / April 13   

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Voting März / April 13
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