Unsere kleine Farm

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Cochise
Gründerväter Walnut Grove
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BeitragThema: Voting Dez. 12   Sa Dez 22, 2012 5:18 pm

So - nun ist es wieder soweit - wir haben drei tolle Geschichten zum Thema "Weihnachten bei den Olesons":

PrairieGirl

Der schönste Weihnachtsbaum für Walnut Grove

Harriet Oleson ließ zufrieden den Blick durch ihren Laden schweifen. Weihnachten stand kurz bevor und es herrschte eine ungewöhnliche Betriebsamkeit. Verirrten sich das ganze Jahr über sonst nur vereinzelt Kunden in den Laden, klingelte die Türglocke heute nahezu ohne Unterlass. Jeder wollte noch schnell ein Geschenk kaufen oder seine Vorräte für die Feiertage auffüllen.

„Oh, Mrs. Foster!“ rief Harriet eine Spur zu enthusiastisch und gestikulierte geziert. „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“

„Ja, ich suche noch etwas, um unseren Weihnachtsbaum zu schmücken.“ antwortete die Postbeamtin dankbar. Harriet zeigte ihr eine Auswahl an Strohsternen und solchen aus Seide, die mit glänzenden Perlen bestickt waren.

„Ach, die sind wirklich entzückend!“ rief Mrs. Foster aus.

„Ja, die kommen aus Paris, dort sind sie gerade der letzte Schrei.“ erklärte Harriet etwas von oben herab. Zwar war Mrs. Foster keine bettelarme Farmersfrau, aber diese Sterne waren für sie dennoch ein Luxusartikel. Trotzdem kaufte sie einige davon.

Bei dieser Gelegenheit kam Harriet ein großartiger Gedanke. Die Weihnachtsbäume der meisten Farmer hier waren mit Sicherheit ärmlich geschmückt, aber Harriet Oleson würde der Gemeinde zeigen, was ein prachtvoller Weihnachtsbaum war!

„Nels! Neeeels!“ brüllte sie, kaum das Mrs. Foster den Laden verlassen hatte und eilte in den Lagerraum, in dem Nels gerade beschäftigt war.

„Nels, ich habe eine großartige Idee: Walnut Grove wird dieses Jahr den wundervollsten Weihnachtsbaum in ganz Minnesota haben!“ rief Harriet strahlend.

„Den haben wir doch jedes Jahr, Liebes.“ brummte Nels, ohne von seinem Klemmbrett aufzusehen.

„Nels, du verstehst mich nicht. Ich gedenke, der Gemeinde einen Baum zu stiften.“

„Und wo soll der Baum stehen? In unserem Wohnzimmer vielleicht?“ Nels schwante nichts Gutes, die Ideen seiner Frau waren meist mit Arbeit für ihn und Unannehmlichkeiten für alle möglichen Leute verbunden.

Harriet winkte spöttisch lachend ab. „Natürlich nicht. Der Baum muss selbstverständlich an einem Platz stehen, wo ihn jeder sehen kann. Wir könnten ihn vor der Kirche aufstellen, da sehen ihn alle, wenn sie zum Gottesdienst kommen. Oh, und es muss natürlich ein wirklich großer Baum sein, damit alle sehen können, dass wir uns so etwas leisten können. Wäre das nicht auch eine wundervolle Reklame für unser Geschäft? Immerhin führen wir ja auch eine große Auswahl an Baumschmuck!“ Harriet wurde immer aufgeregter.

„Und wo sollen wir die Gedenktafel aufstellen?“ murmelte Nels kopfschüttelnd vor sich hin.

„Was hast du gesagt?“

„Ich sagte, und wer soll diesen Baum fällen?“ sagte Nels laut.

„Na, du natürlich!“ antwortete Harriet, als täte Nels die ganze Zeit nichts anderes, als überdimensionale Weihnachtsbäume zu fällen und ehe er etwas erwidern konnte, wirbelte Harriet zurück in den Laden, aufs höchste zufrieden mit sich selbst.
-------
Noch am gleichen Nachmittag zogen Nels, Willie und Percival los, um einen Baum nach Harriets Vorstellungen zu besorgen. Ein passender Baum war schnell gefunden, ihn aber zu fällen und auf den Wagen zu bekommen, eine ganz andere Sache. Nels und Willie schufteten mit der großen Zweimannsäge, die Nels gottseidank im Lager gehabt hatte und Percival schrie schließlich: „Baum fällt!“, als sich die gut und gern fünf Meter hohe Fichte knarrend zur Seite neigte.

„Ich hoffe nur, der ist ihr auch groß genug.“ knurrte Nels und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Zu dritt wuchteten sie den Baum schließlich auf den Wagen und machten sich auf den Weg zurück in die Stadt.
Dort stellte Nels den größten Bottich, den er finden konnte, auf dem Platz vor der Kirche auf und sie füllten ihn mit Sand. Dann mussten noch die untersten Äste abgehackt werden und als es schon zu dämmern begann, stand der Baum schließlich an seinem Bestimmungsort.

Am nächsten Tag staunten die Schulkinder nicht schlecht, als sie die Fichte auf dem Schulhof sahen. Willie brüstete sich damit, ihn angeblich fast alleine gefällt und aufgestellt zu haben.

„Wisst ihr was, Kinder?“ rief Laura. „Wir basteln heute im Unterricht Weihnachtsbaumschmuck, was haltet ihr davon?“ Großer Jubel brach aus.

„Ja, das wird der schönste Weihnachtsbaum aller Zeiten!“ rief Cassandra begeistert.

Während die Kinder in der Schule eifrig Papiersterne und Girlanden bastelten, gingen Harriet und Nellie ihre Lagerbestände an Baumschmuck durch.

„Nellie, Liebling, wie findest du diese Weihnachtsbaumkugeln aus Glas? Das ist eine Neuheit aus Europa.“

„Sie sind wunderschön, Mutter, aber hast du nicht Angst, dass sie zerbrechen könnten?“

„Wir werden eben nicht alle aufhängen.“ entschied Harriet. „Nur die Großen. Die Kleinen kommen an unseren Baum im Wohnzimmer.“

„Sieh mal, wir können die Strohsterne und die Seidensterne nehmen!“ schlug Nellie vor. „Davon sind mehrere Kisten da.“

„Und die Kerzen dürfen wir nicht vergessen. Unmengen von Kerzen!“ Harriet machte eine ausladende Geste, als sehe sie den geschmückten Baum in einem Meer von Kerzen bereits vor sich.

Bald darauf waren die beiden Frauen damit zugange, den Baum zu schmücken. Als die Kinder zur Mittagspause aus dem Schulhaus strömten, waren sie schon beinahe fertig. Andächtig staunend blieben die Jungen und Mädchen rund um den Baum stehen, ihre Bastelarbeiten in den Händen.

„Ist der aber schön!“

„Seht nur, die Sterne mit den Perlen!“

„Und die vielen Kerzen!"

„Zuhause haben wir auch immer Strohsterne, die macht meine Ma selber!“

Harriet sah das kleine Mädchen, das zuletzt gesprochen hatte, gönnerhaft an. „Ja, aber diese Sterne sind von richtigen Künstlern gemacht, sag das ruhig deiner Ma.“

„Und wo hängen wir jetzt unsere Sterne auf?“ fragte Cassandra, die einen etwas schief geratenen Papierstern in den Händen hielt.

Harriet rümpfte beim Anblick des selbstgebastelten Baumschmucks die Nase. „An diesen Baum jedenfalls nicht.“

„Aber, Mrs. Oleson,“ wandte Laura ein. „Da dies doch ein Baum für die Gemeinde sein soll, wäre es doch eine wundervolle Idee, dass auch alle mithelfen, ihn zu schmücken. Die Kinder haben sich so viel Mühe gegeben und sich schon so darauf gefreut.“

„Ja, das finde ich auch.“ meinte Nels hinter ihnen, der aus dem Laden gekommen war, um den geschmückten Baum zu bewundern.

„Nein, nein und nochmal nein!“ wetterte Harriet. „Dieses Papierzeugs kommt mir nicht an meinen Baum! Das ist mein letztes Wort.“ Mit hoch erhobenem Kopf rauschte sie ab.

Die Kinder standen enttäuscht mit ihrem Schmuck in den Händen da und Laura schlug vor, dass sie ihn ja mit nach Hause nehmen könnten.

„Nein, tut das nicht.“ sagte Nels. “Mir kommt da gerade eine Idee.“

Spät am Abend zog er noch einmal los – er hatte Harriet gesagt, er wolle noch einen Spaziergang machen – und schlug eine kleine Fichte von vielleicht zwei Metern. Diese stellte er neben dem großen Baum von Harriet auf – als Kinderbaum!


Am nächsten Morgen gab er vor, vor dem Laden zu kehren und beobachtete schmunzelnd die Reaktionen der Schulkinder. Die staunten erst, dann jubelten sie und rannten in die Schule, um ihren selbst gebastelten Schmuck zu holen. Am Schluss fand Nels den Kinderbaum fast schöner als Harriets großen Baum. Auf jeden Fall sahen die beiden Bäume wundervoll auf dem Kirchplatz aus. Selbst Harriet wusste nichts dagegen zu sagen, obwohl sie nicht sehr erfreut darüber schien, dass ihr Weihnachtsbaum unverhofft Konkurrenz bekommen hatte.

Als Reverend Alden zum Weihnachtsgottesdienst kam, ging er sprachlos um die beiden Bäume herum. „Das ist… das ist… ich finde keine Worte dafür!“ stammelte er. Dann begann er zu strahlen. „Ich finde, wir sollten den Gottesdienst heute hier draußen abhalten, bei diesen wundervollen Weihnachtsbäumen!“
Das ließ sich niemand zweimal sagen. Reverend Alden sammelte die Gemeinde also zu Füßen der beiden Weihnachtsbäume um sich und während Harriet die Kerzen anzündete, stimmten alle aus vollstem Herzen das Lied an:

„O Christmas Tree! O Christmas Tree!
Such pleasure do you bring me;
How often has the Christmas tree
Afforded me the greatest glee!
O Christmas Tree! O Christmas Tree!
Such pleasure do you bring me.

O Christmas Tree! O Christmas Tree!
Thy candles shine so brightly!
From base to summit, gay and bright,
There's only splendor for the sight.
O Christmas Tree! O Christmas Tree!
Thy candles shine so brightly!”



Mia

Nels packte
gerade noch die letzten Geschenke ein, als Harriet in Zimmer kam.
„Nellie kommt Morgen Nels, Nellie kommt und wir haben kein Geschenk für sie!“
Sagte Harriet Stressig.
„Schatz mach dir da mal keine Sorgen ich fahre sofort in die Stadt und suche
ein passendes Geschenk.“ Sagte Nels genervt, denn er wusste er musste den langen
Weg nach Sleepy Eye fahren.
„Such ja das passende aus, ich möchte nur das beste für meine kleine Nellie.“ Sagte Harriet streng.

In Sleepy Eye angekommen, ging Nels gleich in den neuen Laden. Der Verkäufer, Richard Collingwood, dem gleichzeitig auch der Laden gehörte, kam mit einem fröhlichen Pfeifen zu Nels.
„Ich glaube ich kenne sie noch nicht“ sagte er. „Mein Name ist Richard Collingwood.“
„Mein Name ist Nels Oleson, mir gehört der Gemischtwarenladen in Walnut Grove. „Antwortete Nels.
„Walnut Grove…… „ Dachte er nach, „Hmmm ich glaube davon hab ich schon was gehört. Ach
papalapapp, es freut mich sie kennen zu lernen!“ Sagte er.
„Freut mich ebenso.“ Sagte Nels.
„Was kann ich denn für sie tun?“ Fragt Mr. Collingwood.

„Folgendes: Meine schon Erwachsene Tochter, Nellie, kommt
aus New York zu Besuch an Weihnachten. Das Problem ist wir haben den Brief erst
Heute bekommen, und meine Frau hat kein Geschenk besorgt. Und in unserem Laden
ist einfach nichts was wir ihr schenken können. Und ein Geschenk für ihren
Mann, Percival, wäre auch nicht so
schlecht. Kann sie dann ja mitnehmen, und ich bräuchte noch 2 Geschenke für meine Enkel. Am besten eine Puppe, und ein kleines
Holzpferd. Aber das wichtigste von allen ist halt das Geschenk für Nellie.
Können sie mir helfen etwas passendes zu finden?“ Erklärte Nels.
Mr. Collingwood überlegte kurz, doch dann sagte er: „Die Puppe und das Holzpferd können wir aus
dem Lager holen, und dann für den Rest hole ich meine Frau zur Hilfe.“
Sie gingen ins Lager und besorgten die Spielsachen.
„Ich hole jetzt meine Frau, sie können ich ja umschauen, bin gleich wieder da!“ Sagte Mr.Collingwood.
Nels wunderte sich warum der Laden so Leer war. Die Auswahl war doch sehr gut. Als er in die Ecke schaute und er eine Milchkanne sah, dachte er gleich an das erste Weihnachten in Walnut Grove. Nels und Harriet hatten erst seit kurzem Geheiratet, und entschieden sich einen Gemischtwarenladen in Walnut Grove zu eröffnen. Das erste was Nels bestellte für den Laden, waren Milchkannen. Als Harriet das sah, sagte sie gleich: „Ach Nels so kriegen wir doch auch nicht
mehr Kunden !“ Und fuchtelte mit den Händen wild herum.
Nels wurde aus seinen Tagträumen geweckt, als Mr.Collingwood mit eine Jungen Dame aus dem Hinterzimmer kam.
„Mr. Oleson,das ist meine Frau Elizabeth Ann Greville Collingwood“ sagte er als er mit den Händen auf sie zeigte.
Nels fanddass sie doch sehr Jung aus. Sie hatte Gold-blonde Haare. Sie trug einen dunkelblauen Rock und eine weiße Bluse mit dunkelblauen Punkten. Nels fand dass sie doch etwas Mary ähnelte. Denn sie hatte die gleichen wunderschönen Augen, die die Farbe des Meeres sehr ähnlich sah.
„Guten Tag Mr. Oleson, ich heiße Elizabeth Ann Greville Collingwood, sie dürfen mich aber Elizabeth nennen.“ Sagte sie mit einer schönen hohen Stimme. Diese Stimme fand Nels sehr beruhigend, manchmal wünschte er dass Harriet so eine Stimme hätte.
„Guten Tag Elizabeth, da sie ja schon Wissen wie ich heiße, kommen wir gleich zu den Geschenken. Ich suche ein Geschenk für meine Tochter Nellie. Sie ist schon Erwachsen, und ich kenne mich nicht so gut mit Frauen aus. Haben sie vielleicht eine Idee?“ Sagte Nels.
„Wie wäre es mit einem Kleid mit passenden Schuhen und ein Parfüm?“ Schlug sie vor.
„Eine sehr gute Idee…. Hmmmm , ich habe ein Foto von ihr mit, vielleicht können wir die
Größe ja abschätzen. Aber ich würde sagen sie hat die gleiche Größe wie sie.“Antwortete Nels fröhlich.


Nach einer
Zeit fanden sie ein Kleid, passende Schuhe und ein Parfüm. Das Parfüm war Lemon Verbena. Das hatte Laura ihm empfohlen. Die Schuhe waren Schwarze Leder Schnür Stiefel für den Winter, den dieser Winter ist sehr kalt. Dann noch das Kleid, Nels fand das Kleid sehr schön. Den es war Hellblau mit vielen Eizeilheiten, und einer großen Weißen Schleifen am Rücken. Für Percival besorgte er ein Rasiermesser und Rasierseife. Er bezahlte, verabschiedete sich , und fuhr nach Hause.



Einige
Stunden später kam er in Walnut Grove an. Der Laden wurde gerade Geschlossen,
als er ankam. Er ging hinein, und Harriet schrie: „Himmelhergott wo warst du
denn so lange?“
„Nels wurde leicht Sauer, aber blieb ruhig und sagte: „Harriet, ich bin nach Sleepy eye
Gefahren, war im Laden und habe Geschenke ausgesucht, und bin zurückgefahren in großer Eile denn Nellie wollte ja Morgen Früh kommen, damit sie Rechtzeitig für die Kirche da ist. Verstehst du jetzt wo ich war?“
„Ja Nels, estut mir leid,. Aber was hast du denn gekauft? Denn Morgen ist Schließlich Heilig Abend!“ Antwortete sie. Nels zeigte ihr die Sachen, und dann gingen sie ins Bett, denn Morgen kommt Nellie, und es war Heiligabend.





Am nächsten Morgen kam die Postkutsche und Nellie stieg fröhlich aus. Nels umarmte sie und
danach umarmtr Harriet sie. „Schön ist es wieder hier zu sein.“ Sagte sie.


Als alle ihre Sonntagssachen angezogen haben, gingen sie zur Weihnachtszeremonie. Die
Zeremonie dauerte fast 3 Stunden. Das fanden sie alle lang, aber doch schön. Den schließlich waren ja alle da.


Nun war es bald soweit, gleich sollten sie dass Weihnachtsessen beginnen konnten. Alle freuten
sich sehr auf das Essen. Besonders Willie. Es gab Truthahn mit Kartoffeln, Soße, Gemüse und Wein jede Menge Wein. Alle aßen sich so satt das sie fast den Nachtisch nicht geschafft haben. Aber so viele verschiedene Torten, da mussten sie einfach zugreifen. Zu Harriets Verwunderung aß Nellie fast so viel wie Willie. Sogar Willie starrte.
„Nellie“ begann Harriet Vorsichtig, „Wie kriegst du denn so viel runter? Du isst ja fast
so viel wie Willie, und trotz allen bist du so schlank. Wo bleibt denn das ganze Essen?“
Nellie fing an zu Lachen. Das steckte Nels förmlich an und er lachte mit, Willie, ja sogar
Willie lachte. Nur Harriet nicht. Harriet konnte das alles nicht verstehen.




Nach dem Essen durften alle ihre Geschenke auspacken. Der erste war Willie. Er packte als
erstes das Geschenk das er von Nellie und Percival bekam. Er bekam eine Fliege.
„Eine Fliege?“ Fragte er genervt.


„Ja Ja Schatz, das hab ich ihr vorgeschlagen, dann kannst du bei der Sonntagszeremonie
noch feiner aussehen.“ Sagte Harriet mit einem Grinsen. Von seinen Eltern bekam
er einen Neuen Baseball Schläger, und einen Baseball. Er bekam auch noch einen
normalen Ball, und ganz viele Murmeln. Und einen größeren „Eimer“ für sein
Schulessen.


Dann war es Nels‘ Zeit zum Auspacken. Von Harriet bekam er eine neue Taschenuhr. Von Nellie
und Percival bekam er ein dickes Buch. Robin Hood um genau zu sein. Von Willie
bekam er sogar etwas. Das wunderte ihn. Er bekam eine Schwarze Ledertasche für
seine neue Taschenuhr. „Ich danke euch allen!“ Sagte er zufreiden.


Dann war Harriet dran. Von Willie bekam sie einen Brief wo er versprach nicht mehr so
oft in die Ecke zu müssen. Da bekam Harriet Tränen in den Augen. „Ach danke
Willie!“ schrie sie und umarmte ihn.
Nellie übergab ihr ein kleines Päckchen mit einer Kette. Die Kette hatte einen
Anhänger mit Blumen drauf. „Nellie die ist Wunderschön! Aber das ist doch viel
zu viel!“ Nellie grinste: Du hast schon so viel für mich getan, da ist das
nicht zu viel“ sagte sie. Diesmal weinte Harriet aber. Aber dann als Rettung
übergab Nels ihr das Geschenk von ihm. Es war ein neues wunderschönes
Nachtkleid, und ein Unterrock. „Ach danke Nels!“ schrie sie. Nels lächelte nur.


Nellie unterbrach jedoch: „ Bin ich jetzt dran?“ Fragte sie wie ein Kleinkind. „Ja
bist du“ sagten ihre Eltern im Chor. Willie übergab ihr hellblaue Handschuhe mit
kleinen weißen Blumen, passend zu ihrem Kleid. Aber das hatte Nellie ja noch
nicht bekommen. Endlich konnte Harriet das Geschenk überreichen. „Hier, das ist
von deinem Vater und mir!“ sagte Harriet Stolz. Sie packte es aus und sagte:
„Die sind ja Wunderschön! Aber sind die nicht viel zu Teuer?“


„Ach Nellie, mach die keine Sorgen um das. Wir sehen dich so selten!“ Sagte Harriet wieder
mit Tränen in den Augen. „Ma, weißt du was? Ich zieh das gleich an und benutze
das Parfüm!“
Nels schrie ihr hinterher: „Das Parfüm hat Laura empfohlen, ich hoffe es riecht gut!“
„DAS HOFFE ICH AUCH! Schrie Harriet.


Als Nellie das Kleid und die Schuhe anhatten, und Parfüm aufgetragen hat, ging sie runter.
„Das sitzt ja wie Angegossen!“ sagte Harriet.
„Da sieht toll aus!“ schrie ihr Vater.
„Finde ich auch“ sagte Nellie.
„Ach Nellie, hier sind noch ein Paar Geschenke für deine Familie“! Sagte Nels.


Sie nahm die Geschenke, und packte sie Weg. Sie wunderte sich was drin war.


Das war das schönste Weihnachten seit langem, und alle waren Glücklich. Der Rest des Abends
verlief ziemlich ruhig, außer dass alle zu lauter Weihnachtsmusik Tanzten, und
fröhlich lachten.









Big-Mam-Moni


Weihnachten bei der Familie Oleson

Es ist zwei Wochen vor Heiligabend.
Herriet ruft ihre Cousine Minerva Farnsworth an um sie zu fragen, ob sie dieses Jahr nicht Weihnachten bei ihr und ihrer Familie verbringen möchte. Minerva stimmt der Einladung zu und sagt „dann werden wir ein oder zwei Tage vorher kommen.“
Herriet fragt „wie wir kommen?“
Minerva antwortet „ach ja das weißt du ja noch nicht.
Du weißt doch das ich damals die kleine Alicia Sanderson Adoptieren wollte.“
Herriet sagt „ja.“ Minerva darauf: „Was aber nicht geklappt hat.
Ich habe dann später hier ein anderes Mädchen Adoptiert.
Sie ist 12 Jahre alt und heißt Amely-Rose.
Sie ist ein sehr braves, liebes und gehorsames Mädchen.
Du wirst sie ja dann kennen lernen. Bis dann.“

Herriet geht zu Nels und sagt ihm mit begeisterter Stimme das ihre Cousine Minerva und ihre Tochter Amely-Rose zu Weihnachten kommen.
Nels fragt „Herriet wer ist Amely-Rose?“
Herriet erzählt Nels „Minerva hat ein Kind Adoptieren, sie ist 12 Jahre alt und heißt Amely-Rose.“

Plötzlich klingelt das Telefon. Nels geht ran und sagt „hier bei Oleson.“
„Ja, ich bin es Annabelle, wie geht es dir so?“
Nels ist überrascht das Annabelle anruft. „Mir geht es soweit sehr gut.
Ist etwas passiert?“ Fragt Nels Annabelle „Nein, nein ich wollte nur mal mit dir sprechen. Unser Zirkus ist demnächst in Sleepy Eye, da wollte ich dir nur mal fragen ob ich mal vor bei kommen könnte wenn es dir recht ist.“ Sagt Annabelle
Nels antwortet „na klar kannst du vor bei kommen.
Annabelle ich habe eine Idee. Komm doch einfach zu Weihnachten zu uns.
Ich würde mich sehr freuen.
Herriet's Cousine Minerva und ihre Tochter kommen auch.“
Annabelle sagt „ich weiß nicht. Du weißt doch dass ich nicht grade besonders aussehe.“
Darauf Nels „Annabelle rede nicht immer so. Ja ich hatte mich damals für dich geschämt, aber jetzt nicht mehr. Du bist meine Schwester, die ich sehr liebe.
Also rede nicht so Annabelle.“
Annabelle antwortet: „na gut ich komme zu Weihnachten vor bei.“
„Gut dann bis später“ sagt Nels „Tschüss“ und legt auf.

Ich werde Herriet lieber nichts davon erzählen das Annabelle auch zu Weihnachten kommt, zu mindestens noch nicht.
Nels geht zum Laden um ein schönes Medaillon zu suchen was er Annabelle zu Weihnachten schenken könnte. Er hat eines gefunden und packt es schön ein.

Nels zählt grade im Kopf wie viele zu Weihnachten kommen um alles zu planen.
Wir sind: Herriet, Nellie, Percival, die Zwillinge, Nancy, Willi, Minerva Farnsworth mit Tochter, Annabelle und ich. Also 9 & 2 Babys.
Puh, das sind aber viele, da reicht unser Gästezimmer nicht aus.
Dann wird wohl einer ins Hotel gehen müssen.
Nellie, Percival und die Zwillinge Wohnen eh über dem Restaurant.
Dann muss wohl Annabelle im Hotel übernachten.
Minerva und ihre Tochter bekommen dann das Gästezimmer.

Die Zeit verging wie im Fluge. Es sind nur noch 3 Tage bis Heiligabend.
Nels geht mit Willi los um ein Weihnachtsbaum zu holen.
Willi sagt „Vater den nehmen wir oder?“
Nels “na klar der ist schön.“ Dann bringen Nels und Willi den Baum nach Hause.
Da stellen sie den Baum auf und möchte ihn am nächsten Tag schmücken.

Am nächsten Tag (22.12):
Herriet kommt in die Stube und sieht wie Nels und Willi den Weihnachtsbaum schmücken.
Sie sagt „der Baum sieht aber schön aus. Ich hätte da eine Idee.
Wie wäre es mit der schönen Engelsfigur aus Porzellan mit dem schönen Seidenkleidchen, dem goldenem Haar und den schönen weißen Flügeln als Baumspitze?
Nels fragt „muss das sein?“
Herriet antwortet „ja, du weist doch das Minerva und ihre Tochter kommen.
Minerva kommt doch aus sehr gutem Hause.“
Nels sagt „ist ja gut, wir nehmen den Engel. Dann musst du ihn aber holen.“
Herriet geht in den Laden um den Engel zu holen und gibt ihn Nels.
Nels steckt den Engel an die Baumspitze.

Nels geht um das Gästezimmer vorzubereiten.
Herriet singt mit krächzender Stimme Weihnachtslieder.
Willi geht zu seinem Vater und fragt ihm ob er den Katalog kurz haben könnte.
Nels fragt „Willi möchtest du wieder die Damenunterwäsche betrachten?“
Willi sagt mit energischer Stimme „nein Vater ich möchte nur mal nach sehen,
was ich Mutter schenken kann.“ Darauf Nels „Willi wenn du jetzt erst was aus dem Katalog kaufen möchtest wird es nicht mehr rechtzeitig hier ankommen.
An was hattest du den eigentlich gedacht?“
Willi sagt „vielleicht ein Schmuckkästchen oder so.“
Darauf Nels „frag doch mal Mr. Ingells ob er noch Zeit hat dir ein Schmuckkästchen zu basteln oder du versuchst dich selber daran.“Willi sagt „ja das werde ich machen.
Ich gehe gleich mal zu Mr. Ingells.“Willi geht zur Mühle um Mr. Ingells zu fragen.

„Mr. Ingells, Mr. Ingells“ ruft Willi.
Charles sagt „was ist den los Willi.“
„Ich habe da mal eine Frage, aber nur wenn es Ihnen nichts ausmacht.“ sagt Willi
Charles fragt „Willi was möchtest du?“
„Ich habe hier 3 $ und 85 ¢,wenn ich ihnen diese gebe. Könnten wir es in 2 Tagen schaffen ein Schmuckkästchen für meine Mutter zu basteln?“
Charles antwortet „hm wenn du mit hilfst dann können wir es schaffen.
Ich suche gleich mal passenden Holzes raus.
Geh bitte zu dein Vater und sage ihn das du den ganzen Nachmittag bei mir in der Mühle bist.“ Willi geht schnell zu seinem Vater um es ihn zu sagen.
Danach geht er wieder zur Mühle. „Mr. Ingells was soll ich tun?“ fragt Willi
Charles antwortet „Willi du kannst das Holz schon mal auf die angezeichnete Länge schneiden. Eine Säge findest du da in der Ecke, an schließend kannst du das Holz schleifen. Hier ist Schleifpapier. Wenn du Hilfe brauchst dann sag mir bitte Bescheid.
Ich werde in der Zeit die Bestellungen fertig machen.“
So verging der Nachmittag und sie sind schon ganz weit mit dem Schmuckkästchen gekommen. Charles sagt „jetzt werden wir das Kästchen beizen und es bis morgen trocknen lassen.“ Willi verabschidet sich und sagt „dann bis morgen Mr. Ingells“
Zu Hause angekommen geht er zu Nancy und fragt „Nancy wollen wir nicht eine Collage für unsere Eltern basteln?“ Nancy sagt „Warum nicht.“
So basteln Willi und Nancy gemeinsam an einer Collage für die Eltern.
Nancy sagt „Die Collage ist aber schön geworden.“
Willi sagt „So, nun müssen wir sie nur noch schön ein packen.“

Am nächsten Morgen (23.12):
Charles hat das Schmuckkästchen schon weiter gemacht.
Als Willi kommt ist das Schmuckkästchen schon fast fertig.
„Guten Tag Willi“ sagt Charles. Willi erwidert auch mit ein „Guten Tag.“
Willi sagt „Das Schmuckkästchen sieht aber sehr schön aus mit dem geschnitztem Bild auf dem Deckel. Das war bestimmt sehr Zeit aufwendig.“
Charles antwortet „nein eigentlich nicht. Ich konnte dabei gut entspannen.
Willi soll es so bleiben oder möchtest du es noch anmalen?“
Willi antwortet „Nein, ich möchte es so lassen.“ Darauf Charles „Gut, dann kannst du es schön einpacken. Willi wie teuer wäre ein Schmuckkästchen in euren Laden gewesen?“ Willi antwortet „so ab 2 $, 50 ¢ aufwärts.“
„Ok dann machen wir es so. Du gibst mir einfach 2 $, 50 ¢ dann sind wir quitt.“
Willi gibt Mr. Ingells 3 $ und sagt „dass es so stimmt.“ Willi bedankt sich,
nimmt das Schmuckkästchen und geht damit nach Hause um es einzupacken.

So am Nachmittag sieht Herriet die Postkutsche kommen und sieht das Minerva und ein junges Mädchen in der Postkutsche sitzen.
Sie ruft laut „Nels, Willi, Nancy kommt schnell. Da sind sie.
Da ist Minerva und ihre Tochter.“
Mrs. Oleson ruft „Huhu, huhu hier Minerva, hier sind wir.“
Minerva und ihre Tochter steigen aus der Postkutsche aus und begrüßen sie.

Nels sagt zu Herriet: „Liebling ich muss dir noch was sagen.“
Herriet fragt: „hat das nicht Zeit bis nachher?“
Nels antwortet „nein Liebling es ist wichtig.“
Darauf Herriet: „was ist den so wichtig.“
Nels sagt: „Bitte sei nicht böse, dass ich es dir jetzt erst sage.
Annabelle kommt auch zu Weihnachten.“
Herriet mit kreischender Stimme: „Oh nein, musste das sein!“
Darauf hin Minerva: „wer ist denn Annabelle?“
Nels antwortet „Annabelle ist meine Schwester.“
Minerva sagt darauf hin „das ist doch nicht schlimm.“

Dann sagt Herriet „doch, wie soll ich es sagen, seine Schwester sie ist, sie ist fett, sie ist sehr fett.“ Darauf hin fragt Minerva: „und was ist daran nun so schlimm?
Es ist doch schön wenn noch welche zu Weihnachten kommen.
Sie gehört doch auch zur Familie, egal wie sie Aussieht.
Los Herriet lass uns rein gehen und einen Tee trinken.“ Alle gehen rein.

Sie sitzen alle in er der Stube, trinken Tee und essen Kuchen.
Der Rest des Tages verlief einigermaßen ruhig und ohne weitere Probleme.
Herriet freundete sich mit dem Gedanke an, dass auch Annabelle zu Weihnachten kommen würde.
Herriet sagt mit hämischer Stimme: „ich werde aber nicht extra mehr Kochen.“
Darauf murmelte Nels: „eigentlich koche ja ich.“
„Nels was hast du gesagt?“ fragte Herriet.
Nels antwort „ach das müssen wir doch nicht.“
Alle reden und freuen sich über ihr wieder sehen.
Dann machen sich alle langsam fertig um ins Bett zugehen.

Nancy schreit durch das Haus. „Juhu, Heute ist Heilig Abend!
Mutter, Mutter darf ich meine Weihnachtsgeschenke auf machen?“
Nels sagt „Nancy wir machen die Weihnachtsgeschenke erst am 25ten auf,
du musst dich bis morgen gedulden.“
Nels geht in die Küche um das Essen vor zubereiten.
Nancy zeigt Amely-Rose ihre tollen und teuren Spielsachen.
Willi isst wieder Süßigkeiten.
Nels sagt zu ihm „Willi iss nicht so viele Süßigkeiten, dass Essen ist bald fertig.“
„aber Vater ich habe so einen Hunger“ antwortet Willi. Herriet und Minerva reden darüber wie jede zu seiner Adoptivtochter gekommen ist.

Das Telefon klingelt und Nels geht ran, er sagt „hier bei Oleson.“
„Ja Nels ich bin es Annabelle ich werde heute so gegen Mittag ankommen“
sagt Annabelle. „Ist gut“ antwortet Nels.

So zum Mittag kommen Percival und Nellie mit den Zwillingen.
Die Wohnung wird jetzt langsam richtig voll.
„Es ist sehr gemütlich hier“ sagt Nellie.
So 2-3 Stunden später kommt auch Annabelle.
Alle gehen in das Esszimmer wo Nels alles vor bereitet hat.
Jetzt wurde ausgiebig und in ruhe gegessen. Man redet über Gott und die Welt.
Nels fragt Annabelle ob sie über Nacht bleibt.
Annabelle sagt „ja, ich habe es mit dem Zirkus so abgesprochen das ich erst am 27.12. wieder kommen brauche.“
Darauf sagt Nels „Annabelle du müsstest im Hotel übernachten. Ich hoffe es macht dir nichts aus?“ „Nein, nein Nels das stört mich nicht.“ antwortet Annabelle
Und so ging der Tag zu Ende.

Der nächsten Morgen (25.12.)
Nancy ist heute sehr früh auf gestanden, weil sie es nicht mehr abwarten kann,
was sie so bekommt. Nels ist in der Küche um das Frühstück zu zubereiten.
Minerva fragt Nels „ob sie ihm helfen kann.“ Nels antwortet „eigentlich nicht.
Aber wenn du helfen möchtest, warum nicht. Nels ruft nach den Kindern.“
Sie möchten bitte den Tisch decken.
Willi und Amely-Rose decken den Tisch ohne zu meckern. Doch Nancy weigert sich den Tisch zu decken und Herriet sagt zu Nancy das sie es auch nicht machen muss. Nancy fragt „Mutter darf ich eines meiner Weihnachtsgeschenke auf machen? Bitte.“
Herriet antwortet „aber NUR EINS und lass es Vater nicht sehen.“
Nancy sagt mit begeisterter und leiser Stimme „Juhu Danke Mutter.“
Als Nancy grade eines der mittleren Weihnachtsgeschenke aufmacht, kommt Nels rein.
„Nancy“ sagt Nels „kannst du nicht warten wie alle anderen?“
Darauf Nancy „Aber Vater, Mutter hat es mir doch erlaubt.“
Herriet mischt sich ein und sagt „Liebling es ist doch nur eins.“
Darauf antwortet Nels „ok, es bleibt aber bei dem einem, die anderen weder am Nachmittag aufgemacht.“ „ja Vater“ sagt Nancy „ “
So gingen alle in das Esszimmer um zu Frühstücken.
Nach dem Frühstück gehen alle gemeinsam einen Winterspatziergang machen.

Nach einer weile sagt Nancy „Mutter mir ist so kalt. Können wir nach Hause gehen?“
Zu Hause angekommen möchten die Kinder gerne die Weihnachtsgeschenke auspacken. Nancy und Willi fragen „Mutter, Vater dürfen wir die Weihnachtsgeschenke auspacken?“ Die Eltern sagen „Ja, aber erst gehen wir einen heißen Tee trinken um uns wieder etwas aufzuwärmen.“ Nellie, Percival, Minerva, Annabelle, Herriet und Nels sitzen bei einer Tasse Tee und schauen den Kindern zu wie sie die Weihnachtsgeschenke aus packen.

Nacncy bekommt: eine Puppenstube, 2 neue Kleider aus Frankreich, eine Puppe, Haarbänder und Süßigkeiten.

Willi bekommt: ein Taschenmesser, neue Sachen zum anziehen, ein paar Winterschuhe und Süßigkeiten.

Amely-Rose bekommt: ein Kleid, ein Buch, Haarbänder und Süßigkeiten.

Die Zwillinge bekommen jeder: neue Sachen und ein Stofftier.

Die Kinder sagen „hier sind auch Geschenke für Euch.“
Nun packen die Erwachsenen ihre Weihnachtsgeschenke aus.

Herriet bekommt: Das Schmuckkästchen, eine Perlenkette, eine Brosche und einen neuen Hut.

Nels bekommt: einen neuen Anzug und eine Taschenuhr.

Herriet und Nels bekommen zusammen: die Collage, die Willi und Nacncy gebastelt haben. Und von Annabelle bekommen sie ein neues Kaffeeservice.

Annabelle bekommt: ein schönes Medaillon.

Alle haben ihre Weihnachtsgeschenke ausgepackt und freuen sich sehr daüber.






vielen Dank euch dreien für die tollen Bilder und Geschichten!!!

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BeitragThema: Re: Voting Dez. 12   So Dez 30, 2012 10:45 pm

Hab auch noch meine Stimme abgegeben. (Hoffentlich noch nicht zu spät, wie lange läuft das Voting eigentlich?) Oder hätte ich als Teilnehmer gar nicht abstimmen dürfen? Embarassed

Moni, du hattest auch ein paar gute Ideen! Very Happy Vielleicht borge ich mir die gute Minerva plus Adoptivtochter ja mal aus, wenn ich darf? Und Annabelle würde mich auch mal reizen, da gibt`s auch viel Ideenpotenzial. Wink

Und Mia hat sich an Nellie gewagt, das ist auch nicht so ohne! Wink

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BeitragThema: Re: Voting Dez. 12   Mo Dez 31, 2012 8:21 am

Hab den Thread ja fast wieder vergessen Embarassed

Also ich werde die Umfrage morgen schliessen - alle, die noch nicht abgestimmt haben, sollen das doch bitte bis morgen tun! Smile

ach ja und noch an alle Teilnehmerinnen - auch vom letzten Wettbewerb:
Bitte postet eure Geschichten auch nochmals im ukf-Fanfiction-bereich, damit wir dann alle beieinander haben... dankeschön ukf-fan

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BeitragThema: Re: Voting Dez. 12   Mi Jan 02, 2013 11:29 am

@PrairieGirl schrieb:
Moni, du hattest auch ein paar gute Ideen! Very Happy Vielleicht borge ich mir die gute Minerva plus Adoptivtochter ja mal aus, wenn ich darf? Und Annabelle würde mich auch mal reizen, da gibt`s auch viel Ideenpotenzial. Wink

PrairieGirl na klar kannst du dir Minerva plus Adoptivtochter ausborgen. Very Happy

So wie es in moment aus sieht gewinnst du den Monat 11/12 Wettbewerb. Very Happy
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BeitragThema: Re: Voting Dez. 12   

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